DIE KINDERGÄRTEN  

der Hufeland-Träger-Gesellschaft Weimar mbH

 

 

 

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Kindergarten "An der Windmühle"

Ein Paradies für jedes Kind ist die prächtige, im Jahr 2005 sanierte Kindergarten-Villa mit dem im Jahr 2010 errichteten Krippen-Neubau, umgeben von einem schönen, parkähnlichen Garten.

 

Unser pädagogisches Ansinnen:

Im Zentrum unserer Bemühungen stehen das Wohlbefinden und eine gute Entwicklung der Kinder. Die individuellen Entwicklungsprozesse der einzelnen Kinder wahrzunehmen, sich darauf einzulassen, sie in ihrer natürlichen Lernbegierde zu begleiten und zu unterstützen, steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit.

 

 

 

 

Anschrift:

Windmühlenstrasse 15

99425 Weimar

Tel: 03643 / 901296

Fax: 03643 / 771855

 

e-mail:

kita-windmuehle@htg-weimar.de

 

 

Ansprechpartnerin:

Leiterin: Frau Diana Hoppe

 

 

Aufnahmealter:

ab 3 Monate

 

 

Kapazität der Einrichtung:

Maximal 99 Kinder

 

 

Öffnungszeit:

6.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

 

Lage:

Südwesten der Stadt Weimar;

mit Buslinien 2 + 6 erreichbar;

sehr ruhig gelegen;

siehe auch LAGEPLAN

 

 

BILDERGALERIE                FILM

 

 

Unsere Besonderheiten:

Unsere Einrichtung ist diesen pädagogischen Grundgedanken entsprechend gegliedert:

In der prächtigen Villa bieten Räume zum Bauen, zum Bewegen,zum Rollenspielen, ein Atelier, ein Kinderrestaurant und Nischen zum Entspannen den Kindergartenkindern Möglichkeiten für gemeinsame, gruppenübergreifende Aktivitäten, aber auch für Treffen in den altershomogenen Stammgruppen.

Und im angrenzenden Garten wurde 2010 ein moderner Neubau für die Krippenkinder errichtet, wo die Kleinsten Ruhe und Geborgenheit finden.

Zwar ist's drinnen wunderschön, aber unser parkähnlicher Garten von 6000 m² Größe ist mindestens genauso verlockend, und zwar bei jedem Wetter: hier gibt es Spielwiesen mit schattenspendendem Baumbestand, Sandspielflächen, ein Wäldchen, einen Rodelberg, Kletterbäume, eine Wasserspielanlage, eine "Rennstrecke"...
Und auch "vor unserer Haustür" erkunden wir die Welt: Theater- und Museumsbesuche, Stippvisiten bei Feuerwehrleuten, Müllmännern oder Polizisten, Wandertage und vieles mehr stehen bei uns regelmäßig auf dem Programm.

 

 

 

  Die größte Kunst ist die, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen.

John Locke, englischer Philosoph und Politiker (1632-1704)